Lünersee Umrundung im Juni

Lünersee im Juni, Ausblick über montafon und Lünersee

Heute verrate ich die Pointe der Lünersee Umrundung einmal vorneweg:

Ich bin total geflasht von diesem Stausee in Vorarlberg!

Irgendwie hat die Tour anfangs gar nicht so besonders ausgesehen und für mich war ziemlich klar, dass „nur“ die Umrundung des Lünersees nicht so spannend sein wird. Doch weit gefehlt!

Ich bin gespannt, ob es dir auch so geht, wenn du die Bilder siehst und meinen Bericht dazu liest. Lass doch mal ein Kommentar da, was du von dieser Tour hältst! Viel Spaß beim virtuellen Mitwandern!

Anreise & Parken am Lünersee

Heute gehts auf zu einer wunderschönen Lünersee Umrundung im abenteuerlichen Gebirge Rätikon – hoch oben in Vorarlberg. Kurz nach Bludenz geht es schon auf einer beschaulichen Passstraße stetig aufwärts Richtung Naturjuwel Lünersee. Die Luft wird immer klarer, das Gewusel des Alltags immer weniger.

Die Vorfreude auf die Tour steigt schon jetzt, denn bereits die Anreise zum Lünersee – beziehungsweise bis zum Parkplatz der Schattenlagant Hütte – stellt sich als wunderbar idyllisch und aussichtsreich heraus. Ab hier geht es aktuell nur noch zu Fuß weiter, da an der Seilbahn zum Lünersee kräftig gebaut wird. Voraussichtlich soll die Seilbahn im August 2020 wieder öffnen und hunderte Bergbegeisterte pro Stunde ganz ohne schweißtreibenden Anstieg zum Lünersee bringen.

Aber das macht erst einmal nichts. Denn auch an der Schattenlagant Hütte kann man super und kostenlos parken. Der Gehweg verlängert sich dann eben um etwa 10 Minuten, aber das kann ich gerade noch so verkraften. Mir macht es den Anschein, dass unglaublich viele Parkplätze (kostenlos) zur Verfügung stehen. Wie das dann im Hochsommer gehandhabt wird, und ob diese super vielen Parkplätze am Ende auch ausreichen, kann ich euch aus Erfahrung leider nicht berichten.

Hier sieht man im Hintergrund übrigens schon die Bergstation der Lünerseebahn und die ersten Ansätze der Douglashütte. Also los gehts!

Auto mit dachzelt auf Parkplatz am Lünersee in Vorarlberg

Aufstieg zum Lünersee über den Steig „Böser Tritt“

Nachdem ich die Baustelle bzw. die Talstation der Lünerseebahn links liegen gelassen habe, geht es rechts gleich ab zum Steig „Böser Tritt“. Warum der so genannt wird, hat sich mir erst einmal nicht ganz erschlossen. Dazu aber gleich noch mehr.

Tritte habe ich übrigens „nur“ knapp über 100 gezählt. Die Kilometer zwischen den Tritten sind aber auch steil genug und machen den Aufstieg bis zur Douglashütte doch zu einer anspruchsvollen Partie. Normalerweise kann man diese knapp 415 Höhenmeter von der Talstation zur Bergstation aber ja auch mit der Seilbahn „bewältigen“.

Der „Böse Tritt“ Steig kann gänzlich ohne Ausrüstung gegangen werden, so ist es jedenfalls in allen bekannten Wander-Plattformen beschrieben. Abgesehen natürlich von ein paar Basics, wie festen Wanderschuhen – aber das sollte bei einer alpinen Tour ja ohnehin klar sein.

Ich persönlich würde an windigen Tagen durchaus empfehlen einen Helm dabei zu haben. Nicht, weil ich mir Sorgen über einen möglichen Absturz mache. Der Steig ist wirklich easy und zusätzlich gut versichert. Der Weg führt aber entlang einer Felswand, an der des öfteren mal das ein oder andere Steinchen runter kommt. Ich habe mich schon ein paar mal erschreckt, weil es gekieselt und gerumpelt hat.

Und einen Stein möchte ich bei einer Bergtour nun wirklich nicht auf den Kopf bekommen – vor allem nicht, wenn ich alleine unterwegs bin. Was genau dem „Bösen Tritt“ seinen Namen gegeben hat kann ich nicht sagen. Ich für meinen Teil stufe einfach mal den teilweise recht steilen Anstieg gepaart mit der Steinschlaggefahr als „böse“ ein.

Trotz der Steinschlaggefahr – die es im Übrigen ja immer und überall geben kann – ist der Steig „Böser Tritt“ wirklich empfehlenswert und vor allem abwechslungsreich: erst der serpentinenartige Weg durch das Geäst, dann ein angenehmer Schotterweg, der in eine felsige Passage entlang an leicht tosenden Bächern voller Schmelzwasser bis hoch zum Lünersee führt.

In einer guten Stunde schafft man es von der Talstation zur Bergstation des Lünersees – mit stetig besser werdendem Ausblick!

Die Douglashütte

Die Bergstation der Lünerseebahn ist baulich mit der Douglashütte verbunden. Die Douglashütte ist nicht nur eine der ältesten Berghütten Vorarlbergs, sondern auch eine der bestbesuchtesten. Die ideale Lage „am schönsten Platz Österreichs“ bietet eben einen wundervollen Ort zum Verweilen und die Küche soll auch nicht schlecht sein. Was will man also mehr?

Von der Douglashütte aus kann man schöne und anspruchsvolle Touren zu den umliegenden Bergen unternehmen. Der höchste Berg von Vorarlberg – die Schesaplana auf 2965 Metern – ist über die Totalpe und die Totalphütte innerhalb von 3-4 Stunden erreichbar. Allerdings ist bei der Schesaplana noch weit in den Sommer hinein mit Schneefeldern und sogar Neuschnee zu rechnen.

Andere beliebte Touren sind beispielsweise der Saulasteig, das Saulajoch, die Lünerkrinne, der Schafgafall, das Gafalljoch oder umliegende Hütten für längere oder mehrtägige Touren, wie die Heinrich-Hueter-Hütte, die Lindauerhütte und die Schesaplanahütte.

Ich habe mich heute aber für die einfachste Tour entschieden: die Lünersee Umrundung!

Die Lünersee Umrundung – los gehts!

So – genug über die ganzen anderen tollen Wandermöglichkeiten rund um den Lünersee gequatscht. Heute wollen wir erst einmal aufbrechen zu der kleinen aber sehr sehr feinen Lünersee Umrundung.

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich nach dem Anstieg zum Lünersee erst einmal nicht ganz so geflasht war von dem Anblick, wie ich es erwartet hatte. Es war windig, der Hubschrauber flog unentwegt über meinem Kopf hin und her und so atemberaubend war der Anblick nun auch nicht.

Glücklicherweise ist der erste Eindruck eben nicht immer der beste – denn es wurde noch sehr viel besser – und das schon nach der ersten Kurve!

Es ist eben doch oft der Blickwinkel, der so vieles ausmachen kann und die Welt um uns herum im Handumdrehen ändern kann. Einmal um die Ecke gewandert und schon kommen die umliegenden Berge ganz dramatisch und förmlich majestätisch zum Vorschein. Also im Prinzip waren sie vorher ja schon da, aber jetzt wirken sie einfach von Schritt zu Schritt mehr und lassen mich aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen.

Es war übrigens ein schöner Frühsommertag ohne Gewitterwarnung – bestes Bergwetter also! Ich ging deshalb davon aus, dass ich auf dieser Lünersee Umrundung auf viele andere outdoorbegeisterte Wanderer treffen würde, denn unbekannt ist der Lünersee als „die Perle der Alpen“ nun wirklich nicht.

Tatsächlich habe ich aber heute den Jackpot geknackt: ich war ganz und gar alleine an diesem wunderbaren See. Und das die komplette Lünersee Umrundung lang! Keine einzige Menschenseele ist mir auf dieser Umrundung entgegengekommen. Das ist ein Naturerlebnis, das Seinesgleichen sucht!

Dafür habe ich aber ein Fuchs, ein Reh und ein Murmeltier gesehen. Findest du eines davon auf nachfolgendem Bild? Es ist wirklich nicht leicht zu finden, sitzt aber ziemlich mittig im Bild und genießt wohl auch den Anblick auf das türkisblaue Wasser des Lünersees.

ein Murmeltier am Lünersee

Ich habe auf meiner Lünersee Umrundung noch einen kleinen Abstecher von etwa 20 Minuten in Richtung Totalphütte gemacht. Der Ausblick von oben auf den Lünersee ist wie erwartet noch einmal ein bisschen krasser, als der Anblick von dem Rundweg selbst aus. Einen kleiner Anstieg in Kauf zu nehmen lohnt sich also durchaus für den gewonnenen Ausblick!

Ich kann mich gar nicht sattsehen an diesem bombastischen Panorama…

Übrigens habe ich am Lünersee mal wieder einen weiteren Rossberg gefunden. Ob ich da mal rauf sollte? =)

Screenshot Rossberg und Kirchlispitzen aus einer Berge-App

Lünersee Umrundung – ein Abenteuer mit Wasser & Schnee

Was es am Lünersee viel gibt? Eindeutig Wasser! Und damit meine ich nicht nur die 78,3 Mio. m³ Wasser im Speichersee. Sondern auch die vielen Bäche und Flüsschen ringsherum, die den Lünersee sogar mit Schmelzwasser vom Brandner Gletscher speist.

Panorama Lünersee Umrundung von weiter oben fotografiert
Lünersee Umrundung mit Schmelzwasser vom Brandner Gletscher

Wo du also hinschaust und hinhorchst – es plätschert! Doch das ist noch nicht alles. Tatsächlich sind Anfang Juni am Lünersee auch noch einige kleine bis mittlere Altschneefelder zu überwinden. Ob vielleicht deshalb so wenig los war auf meiner Umrundung? Das könnte durchaus möglich sein…

Lünersee Umrundung mit Altschneefeldern

Altschneefelder sind allerdings so eine Sache und wirklich geheuer sind mir die bis heute nicht – übrigens mit Recht! Ganz davon abgesehen, dass man auch schon auf relativ flachen Schneefeldern ausrutschen und in die Tiefe stürzen kannst, weißt du auch nie was sich so unter dem vermeintlich festen Boden befindet. Das Altschneefeld kann nämlich genau so gut hohl sein und die Gefahr bergen, dass du in das Schneefeld selbst einstürzt. Zu Spaßen ist mit diesem Hindernis also wirklich nie!

Hier findest du einen ersten Ansatz, wie du Schneefelder queren kannst. Im Zweifel ziehe ich es aber immer vor die Schneefelder zu umgehen. Wenn das nicht möglich ist, und ich nicht entsprechend ausgerüstet bin (z.B. Grödel für Bergschuhe*), dann kehre ich auch hin und wieder um. Safety first!

In diesem Fall konnte ich alle Schneefelder sicher queren oder umgehen. Das Risiko eines Sturzes habe ich als nicht sehr hoch eingestuft, denn die Schneefelder waren übersichtlich, die Neigung relativ gering und im schlimmsten Fall hätte mich ich ein sehr sehr kaltes Bald erwartet. Es gibt aber in alpinem Gelände ebenso Schneefelder, bei denen du hunderte Meter ins Nichts stürzen kannst. Das ist mir dann doch zu heikel ohne Equipment und Wanderpartner.

Im übrigen hat man auch anhand der Wegpräparation gut erkennen können, das die Route Anfang Juni einfach noch nicht für den Tourismus vorbereitet war. Es sind kaum Schilder und Wegweiser zu finden und auch die Geländer & Co sind noch nicht für den Ansturm vorbereitet. Die Runde um den See ist aber dennoch ohne Probleme zu finden =).

Lünersee Umrundung unpräparierter Weg mit Altschneefeldern

Lünersee Umrundung – welche Richtung?

Ist die Lünersee Umrundung im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn schöner?

Ich würde sagen, das kommt ganz darauf an: In meinem Fall war eine Umrundung gegen den Uhrzeigersinn sinnvoll. Warum? Der lieben Sonne wegen. Da ich erst um 15 Uhr am Auto gestartet bin, habe ich so noch ganz viel Sonne abbekommen, bis der liebe Feuerball hinter den Bergen verschwunden ist und große Schatten über den See und die umliegende Landschaft geworfen hat.

Lünersee Umrundung Hütte, Landschaft und Schneefelder
Lünersee Umrundung Sonnenuntergang und Schneefelder

In der zweiten Hälfte der Umrundung hat die Sonne aber wieder über die Berge gelunzt. Gerade gegen Nachmittag und Abend war das noch einmal eine schöne Wärmequelle und herrlich zu beobachten, wie die Sonne je nach Blickwinkel ein wenig hinter dem ein oder anderen Gipfel verschwunden ist, kurz darauf aber wieder rausblitzte!

Im Hochsommer oder zu früheren Tageszeiten würde ich die Tour aber eher andersherum (im Uhrzeigersinn) gehen. Direkt nach der Staumauer gibt es nämlich einen kleinen Anstieg von etwa 100 Höhenmetern. Bei höheren Temperaturen in der prallen Sonne würde ich diesen kleinen aber feinen Anstieg eher versuchen zu vermeiden.

Die Lünersee Umrundung macht Lust auf mehr!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht das letzte Mal hier gewesen bin. Rundherum sind einfach zu viele tolle Möglichkeiten und zu viele spannend lockende Bergtouren zu sehen. Da „muss“ ich sicher noch das ein oder andere Mal rauf.

Lünersee Umrundung Blick auf die umliegenden Berge

Und so eine Hütte irgendwo im nirgendwo reizt mich doch auch immer mehr. Das ist doch einfach Idylle pur, oder?

Lünersee Umrundung – Endspurt!

Jede schöne Tour muss einmal zu Ende gehen…. die letzen Höhenmeter geht es noch einmal rauf – bei schönstem Ausblick auf die Douglashütte und die Staumauer des Lünersees – und dann bin ich nach einem kleinen Abstieg auch schon ratzifatzi an der Staumauer angekommen. In zwei Stunden ist die gesamte Umrundung durchaus machbar.

Lünersee Umrundung Blick auf die Douglashütte und die umliegenden Berge

Unterwegs hatte ich ehrlich gesagt ein wenig die Befürchtung, dass die Staumauer zur Überquerung gesperrt sein könnte. Dann hätte ich den ganzen Weg zurück um den See gemusst (dachte ich!). Da es schon ziemlich spät am Tage war, hätte das durchaus dunkel ausgehen können. Glücklicherweise war die Staumauer frei begehbar und ich habe mich zwischenzeitig sowieso für eine andere Abstiegsroute entschieden. Also war es eh egal.

Hier gehts jetzt gleich runter bis zum Parkplatz. Siehst du mein Auto schon?

Lünersee Umrundung Blick auf den Parkplatz der Schattenlaganthütte

Ich habe mich aus zwei Gründen für diese Route diesseits der Staumauer zum Abstieg entschieden:

  1. Ich wollte die Sonne noch ein wenig genießen
  2. Es ist zwischenzeitig ein wenig windiger geworden. Der Steinschlag am „Bösen Tritt“ ist mir dann doch nicht soooo geheuer gewesen….

Auch diese Route zum Abstieg ist aber unbedingt zu empfehlen! Der Weg geht hauptsächlich durch Latschenwälder und recht gut bewachsende Laubwäldchen. Aber auch leicht ausgesetzte Wege machen den Pfad dann wieder spannend. In einer guten halben Stunde schafft man es bis zur Talstation.

Außerdem kannst du von hieraus die Serpentinen des Aufstieges bewundern und diese tolle Lünersee Umrundung noch einmal gedanklich Revue passieren lassen…

Lünersee Abstieg am Klettersteig mit Bergen im Hintergrund
Lünersee Parkplatz mit nur einem Auto zu sehen

Mein Fazit zur Lünersee Umrundung

Doch wie das immer so ist – man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Dieser Nachmittag am Lünersee wird mir sicher noch länger im Gedächtnis bleiben. Ich liebe es einfach, wenn ich die Ruhe der Berge stundenlang ganz alleine genießen kann.

Überlaufene Routen & Touren, auf denen ich (ungefragt) die Lebensgeschichte von fremden Wanderern mithören darf, vermeide ich dagegen eher.

Vermutlich ist hier am Lünersee zu einer früheren Tageszeit, im Hochsommer und wenn die Bahn fährt weitaus mehr Betrieb. Vielleicht ist die Lünersee Umrundung aber gerade im Juni ein kleiner Geheimtipp für die ruheliebenden Wanderer unter uns…

Lünersee Umrundung Frau steht in Richtig See, Berge im Hintergrund

Insgesamt war ich 5 1/2 Stunden unterwegs, davon 4 Stunden in Bewegung. Das sind in Summe 700 Höhenmeter und knapp 13 Kilometer, die überwunden werden dürfen. Eine schöne, knackige Tour für den Nachmittag also.

Wäre das auch mal was für dich? Wo geht es für dich als nächstes hin? Wo sollte ich unbedingt mal hin? Schreibe doch deine Ideen direkt in die Kommentare! Ich freu mich drauf!

8 Kommentare

  1. Hallo, Rebecca!

    Wie immer ein schön zu lesender und auch informativer Bericht mit tollen Bildern. Auch den Hinweis auf Gefahrenquellen beim Überqueren von Schnee und Eisfeldern finde ich gut.
    Mach weiter so……..
    Reinhard

  2. Liebe Rebecca,
    Gratulation zur Ruhe bei Deiner Umrundung!!
    Im Hochsommer, wenn die Bergbahn zum Lüner See fährt und dann auch noch Sonntag ist, kannst du ein Massengetümmel vorfinden. Habe es so im Juli letzten Jahres bei herrlichem Sommerwetter erlebt. Alle nur erdenklichen Parkmöglichkeiten waren belegt, als ich nach dem Mittag dort ankam. Nach kurzer Wartezeit gab es zum Glück einen Wegfahrer.
    Wenn die Bahn fährt, sind auch Familien mit Kinderwagen auf dem Weg am See unterwegs.
    Das Extremste war eine Familie mit mehreren kleinen Kindern und Kleinstkindern, die in Sandalen beim Absteigen vom See zur Talstation der Bergbahn unterwegs waren. Ich hoffe, sie sind wieder umgekehrt und doch lieber mit der Bahn nach unten gefahren.

    Danke für’s Teilen Deiner Erlebnisse. Es ist wirklich eine traumhaft schöne Gegend dort oben.
    Liebe (Berg)grüße
    Kerstin

    1. HI Kerstin,
      oh ja – es ist wirklich traumhaft! Ich schwärme noch immer davon!

      Danke für deine Erfahrung zum Besucheraufkommen im Sommer, während der Bahnöffnungszeit. Das habe ich ja bereits vermutet.. Schöne Fleckchen in den Bergen mit Bahnanbindung sind halt einfach beliebt… Ich kanns aber verstehen =)

      Liebe Grüße
      Rebecca

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